art2-go Award 2026 

Ausstellung der Prämierten und jurierten Werke vom 03.07.-25.07.2026

(Künstlerinnen und Künstler in alphabetischer Reihenfolge)

Nadine      Aboud

Observed Self, 2026
30 x 30
Acryl & Ölpastell auf Leinwand

Caroline      Baeck  

Stillleben mit weniger Stille im Leben, 2026
50 x 70
Öl auf Leinwand

        


Emilia          Bader

...fürs Gedankenkarusell, 2026
100 x 60
Mixed Media auf Leinwand (Kohle, Actyl, Pastellkreide)

Katharina Carstens

In Bewegung, 2026
16,5 x 26 x 32,5 (HxLxB)
Tonplastik, teilweise glasiert

Lena            Dietze

Weitblick, 2026
30 x 30
Acryl auf Leinwand

Carolin      Durman

Hand in Hand 2, 2026
30 x 24
Öl auf Leinwand

Dominik    George

Die parasoziale Apparatur der Nähe, 2026
80 x 100
Mixed Media auf Leinwand

Marie Sophie Gerstner

Entscheide du., 2026
30 x 28,5
Relief auf Kebony

Lena            Gräber

Kohäsion, 2026
Maße ohne Sockel
29 x 25 x 25
Douglasie

Vanessa Hammer

Mutterliebe, 2026
30 x 24
Mixed Media auf Leinwand
Acryl, Blattgold, Holz

Maren          Heyer

Geklimper, 2026
129 x 70
Acryl auf Holz, geschnitzt

Zeinab        Hodeib

Bleib doch noch, Herr Distelfink, 2026
100 x 70
Acryl & Kohle auf Leinwand

Sarah          Hoock

Stille des Augenblicks, 2026
90 x 60 
Öl auf Leinwand

Julia      Ihlenburg

#reserved, 2026
105 x 68
Mixed Media
auf einem Rollladen

Michael Jan Lars Kastor

Sonnenwuchs, 2026
100 x 100
Acryl auf Leinwand

Leni                Klein

Ohne Titel, 2026
40 x 30
Acryl auf Leinwand

Vincent        Koch

Wasserlilie, 2025
30 x 24
Acryl auf Leinwand

Muriel    Lehmann

ohne Titel, 2026
43,5 x 9 x 8
Keramik

Emma      Müller-Jansen

Fade, 2025
40 x 40
Acryl auf Leinwand

Jakob        Okunik

Tauchen, 2026
100 x 70
Öl auf Leinwand

Was zeichnet uns aus?

Hidayet        Peynir

Freude, 2026
80 x 80
Öl auf Leinwand

Julia          Rediger

I lost my best friend, 2026
80 x 60
Öl auf Leinwand

Elena      Redslob

Öffentliches Ärgernis, 2026
94,5 x 75
Acryl auf Holz

Jonas          Saling

Acusphaera, 2026
35 x 16 x 16
3D - Druck

Katrin    Schneider

Reizüberflutung, 2025
78 x 53
Aquarell auf Papier

Nina            Stüber

Irgenwann im Oktober, 2026 
80 x 60 
Öl auf Leinwand

Aleyna      Yildirim

Narenciye, 2026
25 x 25 
Acryl auf Malkarton

Lea            Zenzen

Werk 1 & 2
ohne Titel, 2026 
20 x 20 x20 
3-D Druck, Spiegel, Gips

Dariusz Zielinski, Warschau

geboren 1975 beschäftigt sich seit 1998 mit der Bildhauerei Er wurde im Wesentlichen durch den Pädagogen und Künstler Jacek Kozlowski beeinflusst Zielinski experimentiert gerne mit Proportionen und verformt die Realität. Seine Skulpturen entstehen im Wachsausschmelzverfahren. Die Patina wird indivi-duell mit Feuer und ausgewählten Additiven her-gestellt. Es ist für ihn wichtig, dass jede Skulptur eine Geschichte erzählt, deshalb ist seine Arbeitsweise gegliedert: zuerst das Thema, dann findet sich die Form. Seine Werke sind unter anderem in Galerien in Polen, Dänemark, den Niederlanden, Schweden und der Schweiz vertreten .

Stanford Fata

Stanford Fata arbeitet in der Tradition der modernen simbabwischen Steinbildhauerei, die internationale    Beachtung findet. 

Er wurde im Chapungu Sculpture Park, der wichtigsten Ausbildungs- und Präsentationsstätte für simbabwische Bildhauer, in Harare ausgebildet. 
Seit einigen Jahren lebt und arbeitet er in Heidelberg, kehrt aber regelmäßig nach Simbabwe zurück, um im Park vor allem Großskulpturen zu fertigen.
Fata verwendet überwiegend harte simbabwische Serpentin-steinarten (wie Springstone oder Opal) und arbeitet seine Figuren ohne Vorskizze mit manuellen Meißel-, Schleif- und Polierprozessen direkt aus dem Material heraus. Die Themen Erneuerung und Wachstum spielen dabei eine große Rolle –
einfache geschlossene Formen wechseln sich mit komplexen, aufgebrochenen ab; die Materialität und Textur des Steins selbst wird zum inhaltlichen Träger der Form.